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Pfefferminze (Mentha X Piperita)

Pfefferminz BlüteDie Pfefferminze, welche auch unter der lateinischen Bezeichnung Mentha x piperita vorgefunden werden kann, bildet eine Kreuzung zwischen der Ährenminze, Mentha spicata, und der so genanten Wasserminze, Mentha aquatica. Hierbei wurde die Pflanze erstmals im Jahre 1696 in England als ein Tripplebastard beschrieben, da bereits die Ährenminze eine Kreuzung ist. Die Pfefferminze selber ist jedoch steril, wobei sie im Laufe der Jahrhunderte an unterschiedlichste Boden- und Klimaverhältnisse angepasst wurde. Diese berühmte Gewürz- und Heilpflanze hingegen ist erst durch die Pflanzenart Mitcham Pfefferminze, der englischen Pfefferminze bekannt geworden.

Die unterschiedlichen Zuchtformen dieser Pflanze unterscheiden sich jeweils in der mengenmäßigen Zusammensetzung ihre ätherischen Öle. Des Weiteren stammt die Pfefferminze aus der Gattung Mentha, welche insgesamt 14 Pflanzenarten aufweist und in ganz Europa vertreten ist. Da die Pfefferminze sich nun schon seit Jahrhunderten als eine Heilpflanze erwiesen hat, wird sie dementsprechend auch schon seit langer Zeit kultiviert.

PfefferminzeWeiterhin ist die Pfefferminute eine krautige Kulturpflanze und kann Wuchshöhen von bis zu 70 Zentimeter erreichen. Der Stängel der Pflanze ist am oberen Drittel kantig, während die Blätter gestielt sind und einen länglich- eiförmigen Verlauf aufweisen. Ein besonderes Merkmal der Pflanze sind die intensiv gefärbten Blätter und der gezähnte Blattrand. Natürlich riecht die Gewürzpflanze auch maßgebend nach Pfefferminze. Die Pflanze verfügt jedoch auch über zahlreiche Blüten, welchen in ährenartigen Blütenständen stehen und an den Seitentrieben wachsen. Die vierzipfelige Krone hingegen ist bis zu fünf Millimeter groß und besitzt eine schwache Lilafärbung. Die Blütezeit der Pfefferminze erstreckt sich von Juni bis August.

Elin großer Standort der Pflanze bildet vor allem Europa, wo sie als Kultur- oder Gewürzpflanze kultiviert wird. Die so genannte Edelminze hingegen wächst ausschließlich in Indien, Japan und China, während die Waldminze in Nord- und Südamerika vertreten ist. In Deutschland wächst die Pfefferminze besonders im Süden, wobei sie verwildert auch in England vorzufinden ist. In der Medizin werden sowohl die Pfefferminzblätter als auch das aus den Blättern gewonnene Pfefferminzöl bei Erkältung und Schnupfen eingesetzt.

Kommentare (2)add
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geschrieben von franziska büttner , November 04, 2009
ja wunnnderrrrschön
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geschrieben von hani , Oktober 29, 2009
die pflanzen sind sehr gut grin
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