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Weiße Narzisse (Narcissus poeticus)

Weiße NarzisseNicht nur als Osterblume ist die Weiße Narzisse bekannt, sie ist eine der schönsten Frühlingsblumen überhaupt. Dabei verströmt sie einen ganz einzigartigen Zauber durch ihre Farbe, die ja deutlich seltener ist, als die gelbe Narzisse. Viele Menschen schätzen diese "Farbe der Unschuld" in Zusammenhang mit den Osterfeierlichkeiten. Deshalb schmückt die Weiße Narzisse auch viele Kirchen zu dieser Zeit.

Mit lateinischem Namen heißt die Weiße Narzisse Narcissus poeticus. Dieser botanische Name deutet schon auf eine weitere Bezeichnung hin, unter der diese Pflanze auch vielen bekannt ist: Dichternarzisse (ein weiterer Name "Montreux-Narzisse" deutet auf ihren Verbreitungsbereich hin). Woher dieser Name stammt, ist nicht bekannt. Vielleicht wird die Weiße Narzisse deshalb so genannt, weil sie aus der mediterranen Landschaft stammt, wo es seit frühester Zeit viele Dichter gab.

Die Weiße Narzisse gehört zu den Einkeimblättrigen (Liliopsida), zur Unterklasse der Lilienähnliche (Liliidae), Ordnung der Spargelartige (Asparagales), zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und schließlich zur Gattung der Narzissen (Narcissus).

Weiße NarzisseWeiße Narzissen sind krautartige Pflanzen, die eine Höhe von 50 bis 60 Zentimetern erreichen.

Zunächst kam die Weiße Narzisse in freier Natur nur in den Ländern des Mittelmeers vor, dann aber auch in nördlicheren Feuchtgebieten, vor allem in den südlichen Alpen, in Deutschland sind sie im Schwarzwald zu fidnen. Doch da diese immer weniger werden ist die Blume mittlerweile selten geworden.
Speziell ist, dass die Pflanze die beiden giftigen Alkaloide Narcissin und Narcipoetin enthält.

Die Pflanze ist ein typisches Zwiebelgewächs. Sie wird meist durch Schmetterlinge bestäubt und dadurch vermehrt. Über den Winter hinweg werden die Nährstoffe im Inneren der Zwiebel gespeichert, sobald es draußen wärmer wird, gelangen die ersten Triebe der Narzisse aus der Zwiebel heraus. Die Weiße Narzisse gehört zu den typischen Frühblühern, die im Februar/März zu blühen beginnen.
Die Zuchtform der Weißen Narzisse wird im Herbst in die Erde gesetzt, da sie frosthart ist, überwintert sie problemlos und entwickelt sich.

Weiße Narzissen sind als Zuchtpflanzen beliebt für Blumensträuße und als Frühblüher im Garten.

Kommentare (3)add
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geschrieben von Sandra.... , April 15, 2010
iich wusste nich das die pflanze giftig ist.!!! danke hansmuc smilies/smiley.giflustiger name übriegns..hihi dein comment is nich sehr verständliich..

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geschrieben von hansmuc , April 07, 2010
Leider ist der Artikel nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Außerdem fehlen jegliche Hinweise auf die enorme Giftigkeit der Pflanze!
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geschrieben von hihi , Februar 13, 2010
smilies/smiley.gifsmilies/wink.gifsmilies/cheesy.gifsmilies/grin.gifsmilies/angry.gifsmilies/sad.gifsmilies/shocked.gifsmilies/cool.gifsmilies/tongue.gifsmilies/kiss.gifsmilies/cry.gifsmilies/smiley.gifsmilies/wink.gifsmilies/cheesy.gifsmilies/grin.gifsmilies/grin.gifsmilies/angry.gifsmilies/sad.gifsmilies/shocked.gifsmilies/cool.gifsmilies/tongue.gifsmilies/kiss.gifsmilies/cry.gifsmilies/smiley.gifsmilies/wink.gifsmilies/cheesy.gifsmilies/grin.gifsmilies/angry.gifsmilies/sad.gifsmilies/shocked.gifsmilies/cool.gifsmilies/tongue.gifsmilies/kiss.gifsmilies/kiss.gifsmilies/cry.gif
super beschrieben
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